Kontinuität auf der Kommandobrücke bei den Fireballs

Tobi Guggenhuber leitet auch in Zukunft die Bad Aiblinger Regionalliga-Herren an.
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Tobi Guggenhuber leitet auch in Zukunft die Bad Aiblinger Regionalliga-Herren an.

Lange war es still um den Basketball in Bad Aibling, nun melden sich die Fireballs mit der ersten Nachricht zurück. Cheftrainer Tobi Guggenhuber verlängert seinen Vertrag in der Kurstadt und bleibt weiterhin verantwortlich für den Spielbetrieb im männlichen Seniorenbereich.

Bad Aibling– Nach langen Planungen der Regionalliga-Vertreter steht nun auch fest, dass die Aiblinger Basketballer auch in der kommenden Saison in Deutschlands höchster Amateurliga antreten werden. In einem neuen Format wird die Liga auf 17 Teams aufgestockt und in zwei Staffeln (Nord & Süd) unterteilt. Bad Aibling findet sich dabei in der Südstaffel wieder, mit den Mannschaften aus Vilsbiburg, Leitershofen, Treuchtlingen, Schwabing, Bayern München 3, Rosenheim und Aufsteiger Unterhaching. Die vier besten Teams dieser Gruppe kommen in die Play-offs, die Teams auf den Tabellenplätzen fünf bis acht rutschen in die Play-downs, jeweils gegen die Nordgruppe.

Ziel Klassenerhalt stets erreicht

Nachdem der Spielbetrieb also geklärt war, konnten die Fireballs-Verantwortlichen mit der Planung für die neue Saison beginnen. Erster und wichtigster Baustein hierfür war die Trainerposition – und diese hat sich schnell geklärt. Der bisherige Trainer Tobi Guggenhuber wird weiterhin die Geschicke des Teams lenken. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten, in denen das ausgegebene Ziel Klassenerhalt realisiert wurde, setzt man in Bad Aibling also weiter auf Kontinuität auf der Kommandobrücke. So freut sich auch der 36-jährige Aiblinger, der sich Anfang des Jahres mit einer Sportschule für Tennis und Basketball selbstständig gemacht hat: „Die letzten beiden Jahre haben wirklich viel Spaß gemacht, gleichzeitig habe ich unfassbar viel gelernt. Ich freue mich, dass ich das Vertrauen, das mir die Verantwortlichen zum Start meines Engagements entgegengebracht haben, auch weiterhin besitze.“ Dass man zum dritten Mal in Folge in der 1. Regionalliga spielt, sei für Guggenhuber ein „riesen Erfolg, zumal wir mit Sicherheit den kleinsten Etat der Liga haben. Unser Konzept, vorrangig mit einheimischen Spielern zu agieren und keine Profis zu engagieren, ist bis dato gut aufgegangen, auch wenn die Personaldecke schon immer recht dünn war. Mein Ziel ist, die Mannschaft weiterhin zu entwickeln und natürlich wieder den Klassenerhalt zu schaffen.“

Saison beginnt erst Anfang November

So kann Guggenhuber nun an der Zusammenstellung seines Trainerteams sowie des Kaders basteln. Nachdem die Liga dieses Jahr erst Anfang November beginnt, bleibt den Verantwortlichen der Fireballs noch etwas Zeit, die Lage auf dem Markt zu sondieren um eine schlagkräftige Truppe aufs Parkett zu stellen. re

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