Ministerpräsident Markus Söder will „Turbo für die Wissenschaft“, der auch der Wirtschaft hilft

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Ministerpräsident Markus Söder informiert ab 13 Uhr live, welche weiteren Schritte während der Corona-Pandemie für die bayerische Wirtschjaft geplant sind.

Am Montagvormittag hat das Bayerische Kabinett beraten, wie der Freistaat weiter mit der Corona-Pandemie vorgehen wird. Neben Ministerpräsident Markus Söder werden auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Wissenschaftsminister Bernd Sibler neue Schritte während der Corona-Pandemie vorstellen.

München (dpa/lby) - Als Reaktion auf trübe Aussichten in Wirtschaft und Wissenschaft wegen der Corona-Krise pumpt Bayern mehr Geld in einen schnelleren Ausbau seines Hightech-Forschungsnetzwerkes. Das hat das Kabinett am Montag in München beschlossen.

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Vom 1. April an soll die Ausschreibung von 1.800 Forschungsstellen, Professoren und wissenschaftliches Personal, erfolgen. Dafür stehen 900 Millionen Euro bereit. Eigentlich war der Ausbau schrittweise bis 2023 geplant..

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Rund 240 Millionen Euro für die Wissenschaft

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach von einem «echten Turbo» für die Wissenschaft in Bayern. Die Zeit dafür sei so gut wie nie. Zudem sollen an den Hochschulen Stellen, die aus dem Hochschulausbauprogramm stammen, dauerhaft werden. Dafür stehen dieses Jahr 142,5 und nächstes 100,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Bayerns Hightech-Agenda sah bisher vor, bis 2023 ein neues Netzwerk für Spitzenforschung im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik landesweit zu schaffen. Dazu sollen neben den 1000 Professuren als Teil einer großen Hochschulreform auch mehr als 13 200 neue Studienplätze an allen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften im Land entstehen. Insgesamt umfasst die Agenda zwei Milliarden Euro.

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Erstmeldung 12..45 Uhr

München - Nach den Beratungen des Bayerischen Kabinetts mit dem Schwerpunkt Corona-Pandemie am Montagvormittag wird es um 13 Uhr eine Pressekonferenz geben. Diese können Sie im Livestream ab 13 Uhr hier verfolgen.

Erwartet wird, dass hauptsächlich weitere Schritte im Umgang mit der Corona-Pandemie in der Wirtschaft bekanntgegeben werden.

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